remélem senkinek nem szúrja a szemét egy külön topik, hiszenhátugye...
örömmel venném továbbá, ha lenne itt olyan germánul értő, aki az alábbiból leszűrné, hogy dj szettről lesz szó, avagy pediglen egy ténylegesen élő performanszról:
"Wer nach englischem HipHop fragt, sieht eigentlich meist fragende Gesichter. Das entspricht auch durchaus der Realität: Der Inselstaat war und ist zwar die Heimat einiger bedeutender Bands aus der D'n'B-, Trip Hop-, Reggae- oder Dub-Szene, doch in puncto HipHop ein wahres Trauerspiel (von Veteranen wie Mark B. & Blade mal abgesehen). Das ändert sich dank einer Person mit dem entsprechenden Hintergrund: Roots Manuva.
Seine Eltern stammen aus Jamaika und da sein Vater Pastor ist, werden in der Familie christliche Ideale hochgehalten. Aus just diesem Grunde muss der junge Rodney Smith seinen Hang zum HipHop heimlich ausleben: mit Platten seiner Idole Rakim oder KRS-One erwischt zu werden bedeutet Ärger. Statt dessen werden im Hause Smith Gospels gesungen.
Dies hindert Manuva nicht daran, sich mit den Reggae-Sound-Systems von Süd-London zu befassen. Das führt schließlich dazu, dass er schon mit 15 Jahren erstmals im Studio steht. Bald darauf folgen weitere wichtige Schritte: 1996 das erste Feature auf Black Twangs "Queens Head" und die erste eigene Single "Next Type Of Motion". Das größte Glück ist dann sein Vertrag bei Big Dada Recordings. Er selbst kann sich bis zu diesem Zeitpunkt nicht vorstellen, jemals von seiner Musik leben zu können. Das geht dann doch, wenn auch nicht in Saus und Braus.
Sein Debütalbum "Brand New Second Hand"“ mit der Single "Juggle Things Proper" fegt wie ein Orkan durch England und die komplette Fachpresse steht Kopf. Überraschend klingt die Kombination aus Rap, Reggae und Dub, genial wie tiefschürfend sind die Texte. Kein Wunder, dass sich das Lob häuft: "Die bedeutendste und authentischste neue Stimme im HipHop", jubelt beispielsweise das Blatt The Independent. Roots Manuva weckt auch den nationalen Stolz. Und so sieht manch ein Kritiker schon das Ende des US-Monopols auf HipHop am Horizont aufziehen.
Trotz der begeistertsten Kritiken bleibt der finanzielle Erfolg vorerst aus: Bis jetzt verkaufen sich vom Debüt gerade mal 40.000 Einheiten. Doch das ist dem Künstler selbst gerade recht: Roots Manuva ist und will Underground bleiben. Daher verzichtet er bei seinem neusten Werk auf die Hilfe prominenter Produzenten oder Kollaborationen. Statt dessen schreibt er drei Viertel des zweiten Albums „Run Come Save Me“ selbst.
Nun erscheint das dritte Werk „Awfully Deep“. (Quelle: laut.de)
anschliessend
Resident DJs Gü-Mix, Sugar B & Sweet Susie"